ABA Fachverband
Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

Der Verband für
handlungsorientierte Pädagogik 

 
 
 
 
     
       

Zur Trägerschaft von Einrichtungen der Offenen Arbeit mit Kindern

Nach Fromme u.a. befanden sich 1984 die ca. 300 existierenden Abenteuerspielplätze in Westdeutschland zu 48 % in kommunaler und zu 52 % in freier Trägerschaft. Drei Viertel dieser freien Träger (also 39 % aller Abenteuerspielplätze) hatten sich einzig zu diesem Zweck gegründet. Das andere Viertel wurde von etablierten Wohlfahrts- und Jugendverbänden (zum Beispiel der Arbeiterwohlfahrt oder der Sozialistischen Jugend Deutschlands - Die Falken) getragen (Fromme u.a. 1984, 174). Im Jahre 1987 schätzte Deimel, daß sich nur noch ein Drittel der nordrhein-westfälischen Abenteuerspielplätze in freier und schon zwei Drittel in kommunaler Trägerschaft befinden (Deimel 1987). In den neunziger Jahren kehrt sich der Trend wieder um. Aufgrund finanzieller Schwierigkeiten möchten viele Kommunen die Abenteuerspielplätze - wenn sie sie nicht gänzlich schließen - am liebsten wieder in freie Trägerschaft vergeben (vergleiche dazu die kritischen Ausführungen von Wienberg 1994 und Hamm 1994).

Auch die derzeit etwa 400 Spielmobile entstanden überwiegend durch Initiativen, (zum Beispiel Projekte an Hochschulen zu Ausbildungszwecken) und wurden schnell in öffentliche Trägerschaft überführt. Für dieses Arbeitsfeld recherchierte Wiebusch schon 1981 ein Verhältnis von etwa 70 % kommunaler zu 30 % freier Trägerschaft (Kreis- und Stadtjugendringe, Sportverbände und gemeinnützige eingetragene Vereine). Der "Initiativenanteil" für Spielmobile lag demnach nur bei 15 % (Wiebusch 1981, 73).

Diese Prozentzahlen sagen aber noch nichts über die regionale Verteilung der Trägerschaft, denn diese ist - historisch gesehen - stark beeinflußt durch die Demokratisierungsstrategien der Besatzungsmächte nach dem zweitenWeltkrieg (vergleiche dazu C.W. Müller 1988). Nach Auskunft von Deimel überwiegen in der ehemalig britisch besetzten Zone (also Norddeutschland und Nordrhein-Westfalen) die kommunalen Träger, in der ehemalig amerikanisch besetzten Zone (also Bayern und Baden-Württemberg) die freien Träger, während in der ehemalig französisch besetzten Zone (also Rheinland-Pfalz) beide Trägerformen gleichermaßen vorkommen. In Ostdeutschland bauen zur Zeit die Kommunen Einrichtungen auf (zum Beispiel in Sachsen) und vergeben sie dann, wenn deren Existenz gesichert ist, an freie Träger.

Es gibt also von Zeit zu Zeit Verschiebungen in der Trägerschaft. Initiativen wechseln in öffentliche Trägerschaft, kleine freie Träger schließen sich einem großen Wohlfahrtsverband an. Wenn man solche Entwicklungen verstehen will, muß man auch die Vorteile von freier und öffentlicher Trägerschaft untersuchen. Wie ist zu entscheiden, ob man "klein" bleibt oder sich einem großen freien Träger anschließt?


a) Freie und öffentliche Trägerschaft

"Öffentliche Träger ... können in Deutschland nur öffentlich-rechtlich organisierte Körperschaften sein, die eine auf gesetzlicher Grundlage beruhende, der Allgemeinheit zugängliche Leistung auf dem Gebiet der Sozialarbeit erbringen ... Als Träger kommen insbesondere Gebietskörperschaften (mit Ausnahme des Bundes) oder auch im bescheidenen Umfang sonstige Körperschaften in Frage" (Krüger 1984, 313). In der Regel fungieren die Stadt- oder Kreisjugendämter als öffentliche Träger.

Viele Abenteuerspielplätze und Spielmobile entstanden aufgrund des Einsatzes von Initiativen, die zunächst gemeinnützige Vereine gründeten. Der Vorteil dieser Organisationsform besteht darin, daß ihre Mitglieder ein- und austreten können, ohne daß der rechtliche Bestand der Vereine gefährdet ist. Ihre Verfassung ist korporativ (körperschaftlich). Das heißt, daß die Vereine sich eine Satzung geben, in der die Organe des Vereins (Vorstand, Geschäftsführung et cetera) festgelegt sind und die Mitgliedschaft inclusive der für alle gleichen Rechte und Pflichten geregelt ist (Krüger 1984, 315).

Die gemeinnützigen Vereine können sich dann als "Träger der freien Jugendhilfe" anerkennen lassen. Im Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) wird darauf verzichtet, zu definieren, wer Träger der freien Jugendhilfe ist. Nach § 3 KJHG ist die weltanschauliche Pluralität ein Wesensmerkmal der Jugendhilfe (Subsidiaritätsprinzip), die diesem Arbeitsfeld seine besondere Ausprägung gibt. An verschiedenen Stellen des KJHG werden Kirchen, Wohlfahrts- und Jugendverbände, Gruppen, Gemeinschaften und andere genannt. Neben dem traditionellen Trägerspektrum sollen auch Selbsthilfe- oder selbstorganisierte Gruppen und Initiativen als Träger gefördert werden (Münder u.a. 1993, 503). Als freie Träger der Offenen Arbeit mit Kindern fungieren daher Jugendverbände, Kirchen, Sportverbände, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbände und eigenständige Trägervereine.

Darüber hinaus gibt es ein großes Spektrum von Trägern, die Kindergruppenarbeit anbieten: Kirchengemeinden betreiben zum Beispiel traditionell Kinder- und Jugendarbeit, um ihr Gemeindeleben zu bereichern und die religiöse Erziehung ihrer Mitglieder zu sichern. Im "religiösen Umfeld" der Kirchen haben sich verschiedene Jugendverbände (Evangelische Jugend, Katholische Junge Gemeinde, Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg und andere) gegründet, die in mehr oder weniger lockerer Verbindung mit ihren "Mutterkirchen" agieren. Wohlfahrtsverbände und Gewerkschaften arbeiten selten direkt mit Kindern und Jugendlichen. Aber auch in deren Umfeld haben sich Jugendverbände gegründet (Paritätisches Jugendwerk, Jugendwerk der Arbeiterwohlfahrt, Sportjugend, Gewerkschaftsjugend und andere). Sie haben vieles an inhaltlicher Betätigung und politischer Ausrichtung mit den Erwachsenenverbänden gemeinsam (und werden auch weitgehend von diesen finanziert); sie begreifen sich aber durchaus als eigenständige Vereinigungen mit eigenständigen Zwecken. Es gibt auch "unabhängige" Jugendverbände, also solche ohne verwandte Erwachsenenorganisation, wie zum Beispiel verschiedene Pfadfinderverbände oder die Naturfreundejugend.

Jugendverbandsarbeit war lange Zeit Arbeit mit den eingetragenen Mitgliedern dieser Verbände. Es ging um Realisierung und Tradierung der verbandlich festgelegten Inhalte (Freude am Sport, das Wandern der Naturfreunde, gewerkschaftliche Jugendarbeit) und letztlich auch die Gewinnung neuer Mitglieder für die Erwachsenenorganisationen. Doch seit längerem ändern sich Organisationsformen und auch Inhalte der verbandlichen Arbeit. Kinder und Jugendliche binden sich nicht mehr so gern durch feste Mitgliedschaften; die Jugendverbände tragen dem (notgedrungen?) Rechnung und sprechen deshalb heute lieber von "TeilnehmerInnen", die sie kontinuierlich, und manchmal auch nur sporadisch erreichen. Neben den traditionellen Gruppen bieten sie verstärkt zielgruppenspezifische und auch verbandsunabhängige Angebote und Veranstaltungen an, so daß die Grenzen zwischen verbandlicher Gruppenarbeit und Offener Arbeit mit Kindern verwischen. Viele Jugendverbände und Kirchengemeinden verbinden heute ihre verbandliche oder kirchliche Arbeit mit Offenen Angeboten und können für letztere öffentliche Mittel in Anspruch nehmen. Eine Bedingung der öffentlichen Finanzierung ist jedoch, daß die Arbeit von hauptamtlichen, fachlich ausgebildeten PädagogInnen durchgeführt wird. Das bedeutet oft, daß die Zahl der ehrenamtlichen MitarbeiterInnen zurückgeht (vergleiche Kapitel 12).


b) Große und kleine freie Träger

In einer Zeit, in der es Probleme gibt, die etablierten und neuen Arbeitsformen der Offenen Arbeit mit Kindern politisch (und damit auch finanziell) abzusichern, brauchen die Träger eine wirksame Interessenvertretung, die in der Öffentlichkeit und den politischen Gremien deutlich macht, daß die pädagogische Arbeit sinnvoll und notwendig ist und nicht einfach nach Gutdünken abgeschafft werden kann (vergleiche dazu die Kapitel 9 und 10).

Die Jugendverbände haben sich zu diesem Zweck auf allen politischen Ebenen (Gemeinden, Landkreise, Länder, Bundesebene) zu Jugendringen zusammengeschlossen. Die Jugendringe erarbeiten unter anderem Vorschläge für die Form der Schlüsselzuweisungen der Fördermittel für die verbandliche Kinder- und Jugendarbeit. Die Offene Arbeit mit Kindern profitiert von dieser Arbeit nicht direkt, da ihre Einrichtungen meist aus anderen Etats finanziert werden. Darüber hinaus engagieren sich die Jugendverbände kinder- und jugendpolitisch, indem sie die Interessen ihrer Mitgliedsorganisationen (also der Jugendverbände) in der Öffentlichkeit und gegenüber den politischen Gremien wahrnehmen. Institutionalisiert ist diese Einflußnahme durch die proporzgemäße Einbeziehung von VertreterInnen der Jugendringe in die Arbeit der Jugendhilfeausschüsse auf kommunaler und Landesebene - wobei es aufgrund der teilweise konträren gesellschaftspolitischen Zielsetzungen der Verbände durchaus auch zu Konkurrenzen kommen kann.

Wir fanden in der Literatur über die Interessenvertretung der kleinen freien Träger Kritik an den etablierten Jugendverbänden und die Besorgnis darüber, daß diese für sich in Anspruch nehmen, die Belange aller jungen Menschen zu berücksichtigen. Wiebusch schreibt in einer scharfen Polemik gegen den "Alleinvertretungsanspruch" der Jugendverbände: "Hierarchisch gegliedert, ... ausgestattet mit einem bürokratischen Apparat und einem Heer von Hauptamtlichen bilden sie die selbsternannte Avantgarde der freien Jugendhilfe und Jugendpolitik in unserem Lande. Ihr jugendpolitisches Mandat wird einzig durch den 'Organisationsgrad' legitimiert; d.h. daß nach Eigenaussage über 50 % der bundesdeutschen Kinder und Jugendlichen organisiert sind. Hinter diesem imposanten Zahlenwerk verbirgt sich jedoch nichts anderes als durch Mehrfachnennungen und 'Karteileichen' zustande gekommene Augenwischerei. ... Besitzstandswahrung lautet die Parole". Darum habe die pädagogische Arbeit, die sich nicht durch einen fiktiven Organisationsgrad legitimiere, "sondern durch die Zahl der tatsächlich erreichten Kinder und Jugendlichen", im "'Kartell' der Verbände ihren schärfsten Widersacher" (Wiebusch 1989, 13).

Die kleinen freienTräger partizipieren nur dann von der Lobby der großen Träger, wenn sie sich einem der Wohlfahrtsverbände, meist dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband (Der Paritätische) anschließen, der sich den kleinen eigenständigen Initiativen als Dachverband anbietet.

Unabhängig davon mißtrauen viele Initiativen zunächst jedweder Bestrebung, eine Organisation zu gründen, sei sie nun "alternativ" oder traditionell, so daß ein großer Teil der kleinen Vereine ohne weitere Anbindung vor sich hin arbeitet. So trafen sich beispielsweise viele "SpielmobilerInnen" bisher zu halbjährlichen Tagungen, die sie ausdrücklich als nicht-institutionalisierte verstanden. Erst in jüngster Zeit haben sie sich zu Bundes- und Landesarbeitsgemeinschaften zusammengeschlossen. Ein anderer Teil der kleinen freien Träger der Offenen Arbeit mit Kindern gründete schon früher eigene Interessenvertretungen, die sich mehr oder weniger institutionalisiert haben.

Ausgehend von der Abenteuerspielplatz-Bewegung entstanden mehrere Landesverbände. In Nordrhein-Westfalen ist schon seit 20 Jahren der "ABA Fachverband für die Offene Arbeit mit Kindern" tätig (Deimel 1994). Vergleichbar arbeiten der "Verband Hamburger Spielplatzinitiativen e.V." und der "Bund der Jugendfarmen" in Baden-Württemberg. Der "Bund der Jugendfarmen" ist auch als Bundesverband der Abenteuerspielplätze und Jugendfarmen akzeptiert. Die zuvor aufgezählten Landesorganisationen sind Mitglieder und bilden den Hauptausschuß. Die jahrelangen Bestrebungen, einen "Bundesverband Offene Arbeit mit Kindern" (BOK) zu gründen, um den Interessen dieses neuen Arbeitsbereiches wirksamer Gehör zu verschaffen, sind 1994 endlich zu einem Abschluß gekommen, die Geschäftsstelle des BOK ist ebenfalls beim "Bund der Jugendfarmen" angesiedelt. Die Adressen aller Fachverbände befinden sich im Anhang dieses Buches.

Seit einigen Jahren gibt es auch eine deutsche Sektion der "International Association for the Child's Right to Play" (IPA). Diese setzt sich international für das "Recht des Kindes auf Spiel" ein und versteht sich als Lobby für Kinder überall. Unseres Wissens können der IPA sowohl etablierte als auch kleine freie Träger beitreten.

Die zuletzt genannten Verbände arbeiten überwiegend auf der fachlichen Ebene und beziehen sich ausdrücklich auf die Offene Arbeit mit Kindern. Sie organisieren Treffen, Austausch und Fortbildung ihrer Mitglieder; und sie versuchen, auch politischen Einfluß zu gewinnen. Eine Aufzählung der vielen anderen "etablierten" Interessengruppen zur Verfolgung fachpolitischer Zwecke, wie zum Beispiel die Bundes- und Landesarbeitsgemeinschaften verschiedener Träger Offener Kinder- und Jugendarbeit, oder die Bundes- und Landesvereinigungen für kulturelle Jugendarbeit et cetera, in denen auch die kleinen Träger mitarbeiten können, würde hier zu weit führen.


Folgerungen für die pädagogische Praxis

Wenn PädagogInnen oder die InitiatorInnen über die Trägerschaft einer neuen Einrichtung entscheiden wollen, müssen sie Vor- und Nachteile öffentlicher und freier Träger kennen.

Auf frei getragenen Abenteuerspielplätzen ist offensichtlich die Zahl der ehrenamtlichen MitarbeiterInnen größer, die Verbindung zwischen Eltern und PädagogInnen intensiver, die Identifikation der AnwohnerInnen stärker und die Bereitschaft zum Einbringen eigener Arbeit höher als auf kommunalen Plätzen (Fromme u.a. 1984, 174). Die dortigen PädagogInnen handeln meist auch selbständiger und unbürokratischer. Dafür droht ihnen aber ständig der Zusammenbruch der Finanzierungsgrundlage. Die kleinen freien Trägern verwenden viel Mühe und unproduktive Zeit für das Auftun neuer Fördermöglichkeiten, das Erstellen von Anträgen und der entsprechenden Verwendungsnachweise. Daher sind diese Träger wahrscheinlich nicht "freiwillig" so flexibel, und ihre Identifikation mit der Arbeit ist auch ein Ergebnis des ständigen Kampfes um die Absicherung der eigenen Existenz. Zumindest hinter vorgehaltener Hand wird von PädagogInnen selbst gemunkelt, daß ein gewisses Maß an Arbeitsplatzsicherheit der innovativen Kinder- und Jugendarbeit nicht gerade förderlich sei. Zacharias formuliert zum Beispiel für den Bereich der Spielmobile: "der 'Spielbeamte' und 40-Stunden-Spieler mit Dienstzeiten und Pensionsanspruch (widerspricht) der Idee des Spielmobils als einer engagierten, flexiblen Kinderlobby, die nicht in den Trott und die Routine der üblichen pädagogischen Institutionalisierungen verfallen darf. Spielmobile brauchen etwas Spontanes, Gauklerhaftes, im positiven Sinn Ereignis und Zirkus ... " (Zacharias 1981, 80; Hervorhebung im Original).


Literaturhinweise

Informationen zum Verhältnis von öffentlicher und freier Trägerschaft finden sich in:

● Münder, Johannes u.a.: Frankfurter Lehr- und Praxiskommentar zum KJHG. Münster 1993


Informationen zu den großen freien Trägern geben die Bände:

● Böhnisch, Lothar; Gängler, Hans; Rauschenbach, Thomas: Handbuch Jugendverbände. München 1991

● Deutscher Bundesjugendring (Hrsg.): Kinder in Jugendverbänden. Selbstverständnis und Bedeutung kinderpolitischer Interessenvertretung (mit Selbstdarstellungen aller dort vertretenen Jugendverbände). Bonn 1992. Bezugsadresse: Haager Weg 44, 53127 Bonn

● Boeßenecker, Karl-Heinz: Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in der BRD. Eine Einführung in Organisationsstrukturen und Handlungsfelder. Münster 1994


Zu Voraussetzungen für die Gründung kleiner freier Träger und zum Subsidiaritätsprinzip empfehlen wir:

● Krüger, Rolf: Gründung und Finanzierung freier Träger der Sozialarbeit. In: Neue Praxis, Heft 4, 1984, S. 313 - 328

● Merchel, Joachim: "Alte" und "neue" Subsidiarität. Anmerkungen zur erneuten Aktualität des Subsidiaritätsbegriffs in der sozialpolitischen Diskussion. In: Neue Praxis, Heft 4, 1984. S. 301 - 312

● Evangelischer Erziehungsverband (EREV): Start in die freie Trägerschaft. Reader zum Modellprojekt "Aufbau der Jugendhilfe in freier Trägerschaft in den neuen Bundesländern". Bezugsadresse: Lister Meile 87, 30161 Hannover

 

Hiltrud von Spiegel: Offene Arbeit mit Kindern - (k)ein Kinderspiel

ABA Fachverband Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.| Clarenberg 24 | D-44263 Dortmund | e-mail: ABA@ABA-Fachverband.org