ABA Fachverband
Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

Der Verband für
handlungsorientierte Pädagogik 

 
 
 
 
     
       

Spielmobilkarawane

                    

 

im Rahmen der Veranstaltungstage zum

Tag der Deutschen Einheit und des NRW-Tages vom 

1. bis 3. Oktober 2011 in Bonn

   Ein Projekt des                                                                                     

 

         ABA Fachverband Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

                  in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt der Stadt Bonn 

           und mit Unterstützung durch das Landesjugendamt Rheinland

                     

                                       

                     Finanziert mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stadt Bonn

 

Einleitung

Im Jahre 2011 war die Stadt Bonn Ausrichter der Veranstaltungstage rund um den Tag der Deutschen Einheit vom 1. bis zum 3. Oktober 2011. Ebenso wurde der NRW-Tag in diese Aktivitäten mit eingebettet.

Maßgeblich durch die Initiative der Kinderbeauftragten der Stadt Bonn, Andrea Koors, angestoßen, entstand die Idee, Mitgliedseinrichtungen des ABA Fachverband e.V., die Träger von Spielmobilen sind, zu gewinnen, sich mit ihren Angeboten in die Aktivitäten mit einzubringen. Dies wurde seitens des Verbandes mit großem Interesse aufgenommen. Gegenwärtig (2011) gibt es in der Mitgliedschaft des ABA Fachverbandes 24 Organisationen, die Träger von einem oder mehrerer Spielmobile sind. Um die Träger der Spielmobile von den hierdurch entstehenden zusätzlichen Kosten zu entlasten, wurde ein Antrag auf Projektförderung an das Landesjugendamt Rheinland gestellt.

Für die jungen Besucher des Festes wurde gemeinsam ein Konzept erstellt. Mit seinem besonderen pädagogischen Charakter war neben Spaß und Spielfreude ein Ziel, Facetten der deutschen Geschichte zu vermitteln – von der Teilung nach dem 2. Weltkrieg bis zur Wiedervereinigung 1990. Bislang hat es eine solche gemeinsame Aktion verschiedener Spielmobile unter einem Thema in Nordrhein-Westfalen nicht gegeben.

So konnte eine Förderung der Kosten aus Projektmitteln des Landesjugendplanes des Landes Nordrhein-Westfalen in Höhe von 70 Prozent erreicht werden. Die restlichen 30 Prozent bestritt die Stadt Bonn.

Mit dieser bebilderten Broschüre soll ein Eindruck über die ideenreiche Angebotspalette vermittelt werden. Die Spielmobile waren dazu drei Tage am Rheinufer aktiv. Das Angebot richtete sich an Kinder, Jugendliche sowie zahlreiche Erwachsene. Diese wurden animiert, ihren Spielbedürfnissen nachzugehen. Bestandteil der Dokumentation ist auch ein kleiner Videozusammenschnitt.


Vorbereitung

Die Initiative wurde in der Spielmobillandschaft in NRW mit großem Interesse aufgenommen. Problemlos fanden sich insgesamt 8 Träger von Spielmobilen, die sich mit großem Engagement an diese Aufgabe machten. 

Eine Vorbereitungsgruppe traf sich am 6. Juli 2011 im Freizeittreff „Quasi“ in der Rheinaue in Bonn (Spielhaus), um das Programm sowie seine Durchführung abzustimmen. 

                                                                            

                                                      

Es beteiligten sich die Spielmobile aus Bonn, Köln, Bottrop, Kerpen, Siegburg, Hilden und Herford. 

Leider sah sich das Spielmobil Köln später gezwungen, die Teilnahme aus organisatorischen Gründen abzusagen. Insbesondere die Stadt Hilden als Träger von zwei Spielmobilen schloss diese Lücke jedoch problemlos.

Viele Ideen, die dazu dienen sollten, die pädagogischen Ansprüche an die Angebotsgestaltung zu realisieren, wurden hier zusammengetragen. Viele wurden auch wieder verworfen. Aber die Phantasie kannte zunächst keine Grenzen.

Die Veranstaltungstage vom 1. bis 3. Oktober 2011

Die Festveranstaltung dauerte drei Tage. In diesem Rahmen waren die Spielmobile mit ihrem Angebot die ganze Zeit über präsent. Angeboten wurde am südlichen Rheinufer innerhalb der Festmeile eine reichhaltige, qualitativ hervorragende Spiellandschaft. Besonders hervorzuheben ist hierbei, dass diese den historischen Hintergrund des Tags der Deutschen Einheit durchgehend mit thematisierte – wie es zuvor konzeptionell geplant war. Ein so konkreter Bezug war ansonsten auf der Festmeile kaum vorzufinden. Und obendrein spielte das Wetter wunderbar mit – drei Tage herrlicher Sonnenschein!

Neben der thematischen Ausrichtung des Einsatzes des Spielmobilinventars wurden in Vorbereitung auf die Veranstaltungstage diverse Materialien gefertigt, die zu einer spielerischen Auseinandersetzung mit dem Thema anregten - so ein Deutschland-Puzzle aus Holz, ein Länder-Memory, ein Dialekt-Quiz und anderes mehr. Von ganz besonderer Bedeutung war die gemeinsam betreute „Schuhkarton-Baustelle“.

In einer lockeren, kommentierten Bilderfolge werden nachfolgend Eindrücke der Spielmobilaktivitäten wiedergegeben.

 

Aufstellung der Fahrzeuge in Form einer Karawane in der Festmeile am südlichen Rheinufer

Sonnenschein bei 25 Grad! Der Standort der Spielmobile befand sich an der Charles-de-Gaulle-Straße am Fuß des Posturms und des ehemaligen Abgeordnetenhochhauses „Langer Eugen“ – eingebettet in das reichhaltige Angebot für Kinder und Familien. Zahlreiche der 800.000 Besucher(innen) fanden den Weg dorthin.

           

Spielmobile überbrücken Grenzen                                     Spielen reißt Grenzen ein

   So lautete das gemeinsame Motto, das die Aktionen der Spielmobile prägte.

 
Aus Holz gefertigt: Das Deutschlandpuzzle



Aus Papier gefertigt: Mauerfall-Überraschnungs-Boxen 

Ein LKW voller Schuhkartons als Material für die Aktion



Berliner Mauer: Wir bauen sie - um sie wieder einzureißen!

 

                                              

Natürlich durften auch andere Dinge gebaut werden.

Die Idee hat einen Vater so begeistert, dass er sich bereit erklärte, sämtliche Kartons, die nach Ablauf der drei Tage übrig waren, abzuholen. Er wollte sie im Rahmen eines Kindergartenfestes für eine ähnliche Aktion weiter verwenden.

Spielen und Lernen - Spielerisches Lernen

 

 

Ein Parcours ...

 

... rund um ...

... die deutsche Teilungsgeschichte

Beliebt bei den Erwachsenen: Das Dialektquiz

"Erste Hilfe-Maßnahme" in der heißen Sonne ...

... Sonnenhüte aus Papier herstellen - "bis der Arzt kommt".

Drumherum

Werbung in eigener Sache

So schauten im Laufe der drei Tage die Kinderbeauftragte der Stadt Bonn, Andrea Koors, der Leiter des Jugendamtes, Udo Stein, die Abteilungsleiterin, Christina Bertram-Mayer, sowie – stellvertretend für die Jugendpfleger(innen) – Lou Krahnke vorbei.

 

 

Obwohl nur 50 Meter entfernt, fand die politische Prominenz den Weg zu den Spielmobilen leider nicht. Die Bundeswehr – ganz in der Nähe – hatte wohl spannendere „Spiele“ zu bieten. Im Bild: Bundeskanzlerin Angela Merkel. Es folgten u.a. Bundespräsident Wulff und Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin des Landes NRW. 

Auch die "Spielmobilchefs" hatten ihren Spaß! Links Martin Zickel (Spielmobil Kerpen), rechts Mike Dörflinger (Spielmobil Hilden)

Chef vor Ort und Organisationsgenie: Alexander Schroers (Spielmobil Bonn)


Der alltägliche Kehraus

Wichtig ist: Auf'm Platz

Gruppenbild mit Spielmobilern - gerne bis zum nächsten Mal!

 

Auswertung

Im Nachgang wurde ein Fragebogen an die beteiligten Spielmobile versandt. Die Rückmeldungen werden unkommentiert wiedergegeben.

 

Spielmobil Bonn:

1. Wie bewertet Ihr die Aktion insgesamt?

    a) Vorbereitungsphase

"Die von uns durchgeführte Vorbereitung war aus meiner Sicht gut. Leider konnten wir keinen Einfluss auf die Gesamtorga nehmen."

    b) Durchführungsphase

"Von meiner Sicht aus gut."

2. War die Anforderung, dass die Aktion unter einem gemeinsamen Thema lief, eher positiv oder negativ zu bewerten?

"Positiv"

3. Was habt Ihr am meisten vermisst?

"Wir haben nichts vermisst."

4. Würdet Ihr Euch ähnliche Aktionen der Spielmobile im ABA Fachverband e.V. öfter wünschen?

"Gerne würden wir an ähnlichen Aktionen von ABA organisiert teilnehmen. Ich kann nur bestätigen, dass solche Aktionen den Spielmobilen vor Ort helfen." 

5. Was Ihr sonst noch sagen wolltet: 

"Vielen Dank für die unkomplizierte Orga."

 

Spielmobil Herford:

1. Wie bewertet Ihr die Aktion insgesamt?

    a) Vorbereitungsphase

"Die Vorbereitungsphase war  gründlich strukturiert und alle Inhalte waren gut verständlich (Wegbeschreibung, Themenauswahl).
Fehlende Informationen konnten wir gut über die Homepage bekommen und dadurch ersparten wir uns zusätzliche Telefonate."

    b) Durchführungsphase

"Es war von unserer Seite nichts zu beanstanden. Die Einweisung, unser Ausstellungs- und Spielort war sehr gut markiert und für uns erreichbar. Wir waren mit unseren Bedingungen und Veranstaltungsort sehr zu frieden."

2. War die Anforderung, dass die Aktion unter einem gemeinsamen Thema lief, eher positiv oder negativ zu bewerten?

"Wir fanden es positiv!!!"

3. Was habt Ihr am meisten vermisst?

"Gar nichts!!!!"

4. Würdet Ihr Euch ähnliche Aktionen der Spielmobile im ABA Fachverband e.V. öfter wünschen?

"Man könnte es zu einem regelmäßigen  Ereignis machen!!!"

5. Was Ihr sonst noch sagen wolltet: 

"Kompliment an alle, die zu dieser Veranstaltung beigetragen haben – DANKE!!!!!"

 

Spielmobil Bottrop:

1. Wie bewertet Ihr die Aktion insgesamt?

    a) Vorbereitungsphase

"Gut gelaufen, sagt Peter, der im Augenblick nicht zu erreichen ist. Ich war nicht dabei, kann es nicht beurteilen …"

    b) Durchführungsphase

"Super organisiert, gutes Team!"

2. War die Anforderung, dass die Aktion unter einem gemeinsamen Thema lief, eher positiv oder negativ zu bewerten?

"Positiv! Das Bild in der Öffentlichkeit ist dann einheitlich. 1 plus 1 ist dann mehr als 2 (philosophisch betrachtet ;-))) )"

3. Was habt Ihr am meisten vermisst?

"Unsere Dusche;-)))"

4. Würdet Ihr Euch ähnliche Aktionen der Spielmobile im ABA Fachverband e.V. öfter wünschen?

"Ja!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!"

5. Was Ihr sonst noch sagen wolltet:

"Wir wünschen Euch ein schönes Wochenende und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Bleib gesund!"
LG
Nadine Puylaert

 

Spielmobil Hilden:

1. Wie bewertet Ihr die Aktion insgesamt?

"Als insgesamt sehr gelungen, inspirativer Input, Gemeinschaftsgefühl zu den anderen Spielmobilen, sehr positive Kooperationsveranstaltung mit enormem Öffentlichkeitsfaktor, Stärkung der eigenen Position, Teamarbeit und Tätigkeit."

     a) Vorbereitungsphase

"Das eine Treffen in Bonn war gut, um die Mitstreiter kennenzulernen, die Themen auszuwählen und die Aktionen entsprechend einzuleiten. Organisatorisch wurden die Grundlagen für eine funktionierende Veranstaltung gelegt. Die Mitarbeit aller Teilnehmer war sehr gut, die Begleitung durch den ABA adäquat."

     b) Durchführungsphase

"Der Aufbau war holperig, weil abgesprochene Aufteilungen bzw. Belegungen des vorgesehenen Platzes nicht mehr galten – seitens höherer (oder anderer) organisatorischer Vorgaben (kein Vorwurf an die Spielmobile aus Bonn, die als Gastgeber fungierten). Auch der zugesagte Stromanschluss an naher Stelle war nicht dort vorhanden, wo er sein sollte. Nach zäher Klärung und dem 'Go' für den Aufbau war die Aktion dann aber äußerst gelungen: Das Teamwork war für das eigene Team wie gewohnt hervorragend. Insgesamt, auf alle teilnehmenden Spielmobile bezogen, erfolgte punktuelle Kooperation, wo sie erforderlich und sinnvoll war (Schuhkarton-Projekt, SPM Kerpen), Catering und Unterbringung völlig ausreichend, der Support durch Alex (SPM Bonn) war erstklassig und tadellos. Danke!"

2. War die Anforderung, dass die Aktion unter einem gemeinsamen Thema lief, eher positiv oder negativ zu bewerten?

"Das Motto 'Spielmobile überbrücken Grenzen – Spielen reißt Grenzen ein' war – und ist – ein hehres Ziel mit hohem idealistischen Wert, welches aber bei der Veranstaltung NRW-Tag 2011 voll aufgegangen ist: Die teilnehmenden Spielmobile haben ihre (Stadt-)Grenzen überbrückt, gemeinsam miteinander ein schönes, buntes, vielfältiges Angebot präsentiert, welches alle möglichen Grenzen  (z.B. alt-jung, groß-klein, heimisch-auswärtig u.ä.) niedergerissen und damit verbindendes, soziales, spielerisches und freundschaftliches  Miteinander ermöglicht hat. Das Motto als gemeinsames Thema war Leitziel und Verbindung der verschiedenen, unterschiedlichen, vielfältigen Einrichtungen (Spielmobile), welches den roten Faden zur Aktion bildete und somit essentiell und sehr positiv zu bewerten ist."

3. Was habt Ihr am meisten vermisst?

"Alle Menschen, die diesem gemeinsamen Handeln nicht beiwohnen und daher diese positive Erfahrung nicht teilen konnten."

4. Würdet Ihr Euch ähnliche Aktionen der Spielmobile im ABA Fachverband e.V. öfter wünschen?

"Als Highlights aus gegebenem Anlass und Zweck gerne, wenn die Finanzierung geklärt ist, aber bitte nicht inflationär bei allen möglichen Terminen (= Weniger ist mehr!). "

5. Was Ihr sonst noch sagen wolltet:

"Danke dem ABA Fachverband – insbesondere Eva Hofmann, Rainer Deimel und Horst Oesterwind – für das tolle Engagement, den guten Support und vor allem auch die persönliche Begleitung sowie die Dokumentation und Aufarbeitung der Veranstaltung! Weiter so …"

Mike Dörflinger, Spielmobil Hilden

 

Spielmobil Kerpen

1. Wie bewertet Ihr die Aktion insgesamt?

     a) Vorbereitungsphase

Der Informationsaustausch zum aktuellen Stand hat gut funktioniert und war ausreichend. (großes Lob noch mal an die Bonner 

Das Vorbereitungstreffen war wichtig zur Klärung der unterschiedlichen Vorstellungen und es hat sich daraus die Grundstruktur der Veranstaltung ergeben. Ohne ein Treffen geht so was gar nicht.

     b) Durchführungsphase

Die Platznutzung durch die Ansprüche des Sponsors (RheinEnergie) war letztlich akzeptabel, aber wir mussten quasi darum „kämpfen“. Anfangs hieß es, wir hätten den kompletten Platz mit dem Zirkus zusammen, der sich im hinteren Teil ansiedeln würde. Letztlich konnten wir knapp ein Viertel der Fläche nutzen.

Die Wege zum Aufbauen waren speziell für uns sehr weit. Dass wir so viel Kram haben, hätten wir im Vorfeld nicht gedacht. Daher wäre ein anderer Parkplatz für uns sinnvoller gewesen. Das hätten wir aber selbst in der Planung anbringen müssen. Wir hatten ja dann auch Unterstützung durch andere Spielmobiler.

Durch die breite Beteiligung von Spielmobilen konnte ein vielfältiges Programm angeboten werden. Die Qualität der Betreuung der Schuhkartonaktion war sehr personenabhängig ;-) Aber das ist bei allen Aktionen und Projekten so. Die Bereitschaft von allen daran mitzuwirken und sich zu beteiligen war jedoch ausreichend vorhand

2. War die Anforderung, dass die Aktion unter einem gemeinsamen Thema lief, eher positiv oder negativ zu bewerten?

Wir haben das Thema nicht als einschränkend empfunden, und für die Besucher ist es eventuell leichter, sich auf einen Leitgedanken einzulassen. Insgesamt fanden wir, dass das Thema wenig für die Besucher präsent war. Ob das nun positiv oder negativ zu bewerten ist, im Sinne einer erfolgreichen Durchführung der Aktion, darüber lässt sich bestimmt trefflich streiten. 

3. Was habt Ihr am meisten vermisst?

Oktoberwetter – Schatten – Matsch   nein eigentlich net!!!
Nach reiflicher Überlegung ist uns immer noch nix eingefallen …

4. Würdet Ihr Euch ähnliche Aktionen der Spielmobile im ABA Fachverband e.V. öfter wünschen?

Grundsätzlich auf jeden Fall, wenn es in räumlicher Nähe ist. Wir haben das Problem, dass es unsere städtische Arbeitszeit nicht belasten darf, da wir eigentlich nur im Stadtgebiet tätig sein dürfen. Den Nutzen gemeinsamer Aktionen und den Profit der Einrichtung bei eigenen Veranstaltungen dann auch mit anderen Spielmobilen kooperieren zu können, sehen die kommunalen Entscheidungsträger bisher leider nicht.

5. Was Ihr sonst noch sagen wolltet:

Orga, Unterkunft, Verpflegung und Abendprogramm durch die Bonner einfach nur topp!!! Vielen Dank noch mal dafür! 
Danke auch an den ABA Fachverband für die Beantragung der Projektmittel, was uns erst die Teilnahme an der Aktion ermöglicht hat. Ebenso für die schnelle Abwicklung nach Projektende. 
Ebenso einen herzlichen Dank natürlich an Eva, die im Hintergrund einen guten Überblick behalten hat und immer zur richtigen Zeit in Aktion getreten ist, soweit wir das beurteilen konnten.

Lieben Gruß aus Kerpen

 

Spielmobil Siegburg  

1. Wie bewertet Ihr die Aktion insgesamt?

     a) Vorbereitungsphase

"Wir wurden mit allen nötigen Informationen versorgt. Ein zweites Vortreffen wäre schön gewesen, um die anderen Kollegen besser kennen zu lernen und ggf. Planungen auf einander abzustimmen."

     b) Durchführungsphase

"Gut strukturiert von Seiten der Organisation. Tolle Versorgung mit Essen und Getränken. Herzliche und kollegiale Stimmung untereinander. Es hat sehr viel Spaß gemacht."

2. War die Anforderung, dass die Aktion unter einem gemeinsamen Thema lief, eher positiv oder negativ zu bewerten?

"Zum Großteil war dies positiv zu bewerten. Doch zur besseren Abstimmung wäre ein 2. Treffen toll gewesen."

3. Was habt Ihr am meisten vermisst?

"Alles okay."

4. Würdet Ihr Euch ähnliche Aktionen der Spielmobile im ABA Fachverband e.V. öfter wünschen?

"Ist sicher wünschenswert. Doch da wir nur ein sehr kleines Spielmobil sind, kommen wir mit solchen Aktionen schon an unsere Grenzen."

5. Was Ihr sonst noch sagen wolltet:

"Vielen herzlichen Dank für die Organisation etc. Es waren schöne drei Tage."

 

 

Danksagung

Der ABA Fachverband Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V. bedankt sich ganz besonders bei den vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Spielmobile, die mit viel Spaß und Engagement dieser Aktion zu einem außergewöhnlichen Erfolg verholfen haben.

"Gedankt" sei auch der Sonne, die uns allen drei herrliche spätsommerliche Tage beschert hat: Es hätte auch anders kommen können!

Wir bedanken uns für die finanziellen Mittel, die uns seitens des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stadt Bonn gewährt wurden und die fachliche Unterstützung bei der Antragstellung durch das Landesjugendamt Rheinland.

 

 

Impressum

Text und Layout:

Horst Oesterwind-Stiller (SGU Oesterwind, Service für gemeinnützige Unternehmungen)

Rainer Deimel (ABA Fachverband Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.)


Fotos:

Rainer Deimel, Horst Oesterwind-Stiller, Nina Fischer, Martin Zickel, Mike Dörflinger, Alexander Schroers u.a.


Videoaufnahmen und Zusammenschnitte:

Horst Oesterwind-Stiller (SGU Oesterwind, Service für gemeinnützige Unternehmungen)

 

 

Alle Rechte bei:

ABA Fachverband Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.
Clarenberg 24
44263 Dortmund

 

Weiterverwendung mit Quellenangabe erwünscht!

 

 

Dokumentation als Broschüre herunterladen

 

 

 

Seite eingestellt: 4. April 2012 (de)

Letzte Aktualisierung: 27. April 2012 (de)

 

 

 

ABA Fachverband Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.| Clarenberg 24 | D-44263 Dortmund | e-mail: ABA@ABA-Fachverband.org