ABA Fachverband
Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

Der Verband für
handlungsorientierte Pädagogik 

 
 
 
 
     
       

Kinder- und Jugendberichte der Landesregierung Nordrhein-Westfalen

 

9. Kinder- und Jugendbericht der Landesregierung Nordrhein-Westfalen

Bildung, Teilhabe, Integration - Neue Chancen für junge Menschen in Nordrhein-Westfalen. Der Bericht umfasst 274 Seiten und wurde im Februar 2010 veröffentlicht.
Themen u.a.: Kindheit und Jugend im Wandel, Bedeutung und Veränderung der Familie, Integration, Teilhabe, sozialer Aufstieg, multimediale Welt, soziale und ökonomische Situation, ehrenamtlichjes Engagement. Offene Kinder- und Jugendarbeit

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Kommentierter Datenreport zum 9. Kinder- und Jugendbericht der Landesregierung Nordrhein-Westfalen


Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut/Technische Universität Dortmund, Arbeitsstelle Kinder- und jugendhilfestatistik
Ruhr-Universität Bochum, Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung
178 Seiten, 2009

Inhalt

 1. Kinder und Jugendliche in der Bevölkerung Nordrhein-Westfalens
 2. Jugendliche und junge Erwachsene - Ausbildung, Beschäftigung und Arbeitslosigkeit
 3. Kinder und Jugendliche und ihre Familien
 4. Kinder und Jugendliche mit Leistungsbezug zur Sicherung des Lebensunterhalts 
 5. Kinder und Jugendliche in schulischer Ausbildung
 6. Kinder, Jugendliche und Heranwachsende im Konflikt mit dem Gesetz
 7. Kindergesundheit
 8. Infragstruktur der Kinder- und Jugendhilfe
 9. Kinder- und Jugendarbeit in Nordrhein-Westfalen
10. Jugendsozialarbeit
11. Tagesbetreuung für Kinder
12. Hilfen zur Erziehung
13. Eingliederungshilfen für seelisch behinderte junge Menschen
14. Hoheitliche Aufgaben der Jugendhilfe
15. Gefährdungslagen für Kleinkinder in der Familie und die Handlungsmöglichkeiten der Kinder- und Jugendhilfe

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Kinder in Nordrhein-Westfalen - Interessen, Wünsche, Bedürfnisse. Konsequenzen aus den Ergebnissen der World Vision Kinder-Studie für NRW

Expertise von Prof. Dr. Sabine Andresen, Stefanie Albus unter Mitarbeit von Maike Tournier und Jan-David Gade (Universität Bielefeld)
178 Seiten, 4. Mai 2009

Inhalt

1. Bedürfnistheoretische Ansätze: Kinder und ihre Bedürfnisse
2. Kinder in Deutschland. Befunde aus neueren Kindheitsstudien
3. Kinder in Nordrhein-Westfalen. Befunde der Sozialberichterstattung
4. Kinder und ihre Bedürfnisse: Schlussfolgerungen aus theoretischen Zugängen und empirischen Befunden

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Soziale Frühwarnsystem und Frühe Hilfen. Modelle, theoretische Grundlagen und Möglichkeiten der Evaluation präventiver Handlungsansätze und Netzwerke der Kinder-, Jugend- und Gesundheitshilfe

Expertise von Prof. Dr. Wolfgang Böttcher unter Mitarbeit von Pascal Bastian, Gregor Hensen, Virginia Lenzmann und Anne Lohmann
123 Seiten, Mai 2009

Inhalt

1. Frühe Hilfen und soziale Frühwarnsysteme: Hintergründe und Entwicklungen
2. Prävention und Risiko - Zur Programmatik Früher Hilfen
3. Die Bedeutung von Netzwerken in Frühen Hilfen
4. Die Rolle der Helfenden
5. Die Evaluation Früher Hilfen und sozialer Frühwarnsysteme
6. Perspektiven und Herausforderungen: Balancen

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Kommunale Kinder- und Jugendförderpläne: Bestandsaufnahme, inhaltliche Bewertung und mögliche Konsequenzen für die künftige Planung

Expertise von Prof. Dr. Ulrich Deinet und Dr. Maria Icking
85 Seiten, 2009

Inhalt

Vom Wirksamkeitsdialog zum Kinder- und Jugendförderplan
Zusammenfassende Darstellung der Auswertung der Förderpläne durch die Landesjugendämter
Jugendverbandsarbeit
Offene Kinder- und Jugendarbeit
Jugendsozialarbeit
Kinder- und Jugendschutz
Wirkungen und Funktionendes Kinder- und Jugendförderplans auf kommunaler Ebene
Sozialräumliche Aspekte
Kooperation mit Schule und kommunale Bildungsplanung
Legitimation und Transparenz - der Kinder- und Jugendförderplan als Handbuch der Kinder- und Jugendförderung
Der Kinder- und Jugendförderplan als Steuerungsinstrument der gesamten Jugendförderung
Förderung von Mädchen und Jungen/geschlechterdifferenzierte Kinder- und Jugendarbeit
Beteiligung von Kindern und Jugendlichen
Neue Themen und wenig beachtete Querschnittsthemen
Gremien zur Entwicklung des Kinder- und Jugendförderplans
Fazit und Einschätzungen

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Neue Entwicklungen und Orientierungen in der Kinder- und Jugendhilfe in Nordrhein-Westfalen

Institut für soziale Arbeit e.V., Münster. Expertise von Dr. Erwin Jordan (Institut für soziale Arbeit), Annerieke Diepholz (Institut für soziale Arbeit), Norbert Kozicki (Falken Bildungs- und Freizeitwerk NRW), Prof. Dr. Stephan Maykus (Fachhochschule Osnabrück), Ursula Peveling (Institut für soziale Arbeit) und Prof. Dr. Sybille Stöbe-Blossey (Universität Duisburg-Essen)
Durchgesehene Endversion 2009, 131 Seiten

Inhalt

  Rahmenbedingungen und Anforderungen der Kinder- und Jugendhilfe (Stephan Maykus)
Förderung der Erziehung in Familien und Tagesbetreuung (Sybille Stöbe-Blossey)
Kinder- und Jugendförderung (Norbert Kozicki)
Hilfe zur Erziehung (Stephan Maykus)
Frühe Hilfen und Schutz von Kindern (Annerike Diepholz/Erwin Jordan/Ursula Peveling)
Jugendhilfe im schulbezogenen Kontext (Stephan Maykus)
Herausforderungen - zentrale Anforderungen an die Leistungsfelder der Kinder- und Jugendhilfe in Nordrhein-Westfalen im Überblick
Der Stellenwert von Kinder- und Jugendhilfe im Kontext einer kommunalen Sozial- und Jugendpolitik im Wandel (Stephan Maykus)
Kinder- und Jugendhilfe in Nordrhein-Westfalen gestalten: Entwicklungslinien der (näheren) Zukunft (Erwind Jordan/Stephan Maykus)

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Herausforderungen der multimedialen Welt an die Erziehung in den Familien und die soziale Arbeit mit Jugendlichen

Expertise von Prof. Dr. Winfried Kaminski und Stefanie Vogt (Fachhochschule Köln) in Zusammenarbeit mit Lars Adam, André Czauderna, Matthias Felling, Dr. Christine Ketzer, Prof. Dr. Karla Misek-Schneider, Horst Pohlmann, Jürgen Slleegers, Sabine Sonnenschein und Joachim Steinigeweg
2009, 180 Seiten

Inhalt

 1. Multmediale Herausforderungen der Familien und der Sozialen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen - Einführung (Winfried Kaminski)
 2. Multimedia für die Hosentasche - Nutzungformen, Chancen und Risiken des Mobiltelefons (Karla Misek-Schneider)
 3. Rundum vernetztt - Das Web 2.0 als jugendliche Plattform (Christine Ketzer)
 4. Virtuelle Spielwiesen - Herausforderungen digitaler Spiele - Virtuelle Spielwelten (Horst Pohlmann, Jürgen Sleegers)
 5. Film ab! - Rezeptive Filmarbeit mit Kindern und Jugendlichen (Joachim Steinigeweg)
 6. Klappe und Action! - Praktische Filmarbeit mit Kindern und Jugendlichen (Sabine Sonnenschein)
 7. Fernsehen, kein Leitmedium für die Jüngeren! - TV als mediale Herausforderung für die Familie (Lars Adam)
 8. Den richtigen Ton treffen - Radioarbeit im digitalen Zeitalter (Matthias Felling)
 9. Crossmedia - Eine Herausforderung für die Medienpädagogik (André Czauderna)
10. Was ist zu tun? - Schlussforderungen und Fazit (Winfried Kaminski, Stefanie Vogt)
11. Literatur

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Die subjektive Sicht von Kindern und Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte auf ihr Lebensumfeld

Expertise von Prof. Dr. Markus Ottersbach, Solveigh Skaloud und Andreas Deimann (Fachhochschule Köln, Institut für interkulturelle Bildung und Entwicklung)
2009, 109 Seiten

Inhalt

1. Vorbemerkungen zur subjektiven Sichtweise und deren Relevanz
2. Das Lebensumfeld von Kindern und Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte
3. Die subjektive Sichtweise von Kindern und Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte auf ihr Lebensumfeld in der Literatur
4. Empirische Studie zur Erkundung der subjektiven Sichtweise von Kindern und Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte auf ihr Lebensumfeld
5. Fazit

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Prekäre Lebenslagen von Kindern und Jugendlichen - Herausforderung für die Kinder- und Jugendhilfe

Expertise von Prof. Dr. Thomas Rauschenbach, Tanja Betz, Stefan Borrmann, Matthias Müller, Jens Pothmann Gerald Prein, Jan Skrobanek und Ivo Zürcher (Deutsches Jugendinstitut)
Dezember 2009, 204 Seiten

Inhalt

Was sind prekäre Lebenslagen?
Dimensionen prekärer Lebenslagen
Die Kinder- und Jugendhilfe - eine Antwort auf prekäre Lebenslagen junger Menschen
Ansatzpunkte zur Verbesserung prekärer Lagen von Kindern und Jugendlichen
Literatur
Tabellen und Abbildungen

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8. Kinder- und Jugendbericht der Landesregierung Nordrhein-Westfalen

Der 8. Kinder- und Jugendbericht der nordrhein-westfälischen Landesregierung von 2004 trägt den Titel Kinder- und Jugendliche fördern - Bildung und Erziehung als Aufgabe von Kinder- und Jugendhilfe.

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Kinder- und Jugendliche in Nordrhein-Westfalen - Kommentierter Datenreport zum 8. Kinder- und Jugendbericht der Landesregierung Nordrhein-Westfalen

Erstellt vom Zentrum für interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung der Ruhr--Universität Bochum und der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik (Universität Dortmund). Bearbeitung: Hans-Rainer Burisch, Barbara Erbslöh, Sabine Reichertz, Christoph Weischer, Sandra Fendrich, Jens Pothmann und Matthias Schilling.

Inhalt

 Sozialstrukturelle Grunddaten
 1. Kinder und Jugendliche in der Bevölkerung Nordrhein-Westfalens
 2. Jugendliche und junge Erwachsene - Ausbildung, Beschäftigung und Arbeitslosigkeit
 3. Kinder und Jugendliche und ihre Familien
 4. Kinder und Jugendliche mit Bezug extienzsichernder Hilfen
 5. Kinder und Jugendliche in schulischer Ausbildung
 6. Schulische und berufliche Qualifizierungsstrategien
 7. Kinder, Jugendliche und Heranwachsende im Konflikt mit dem Gesetz
 8. Infrastruktur der Kinder- und Jugendhilfe
 9. Kinder- und Jugendarbeit
10. Jugendsozialarbeit
11. Tageseinrichtungen für Kinder
12. Hilfen zur Erziehung
13. Hoheitliche Aufgaben der Jugendhilfe

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Zum Bericht gibt es eine Reihe von Expertisen, die sich fachlich Interessierte im Nachfolgenden herunterladen können.

Aktuelle Entwicklungen und neue Ansätze in der Kinder- und Jugendhilfe in NRW (von Prof. Dr. Karin Böllert, Dr. Erwin Jordan et al., Institut für soziale Arbeit, Münster)
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Bildungsprozesse im sozialen Kontext unter dem Aspekt der Bedeutung des Sozialraums für das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen (von Fabian Kessel, Nadia Kutscher, Prof. Dr. Hans-Uwe Otto und Holger Ziegler, Universität Bielefeld)
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Der Beitrag partizipativer Handlungsansätze in der pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zur Bildung und Erziehung unter Berücksichtigung interkultureller Konzepte (von Prof. Dr. Heinz Sünker, Dr. Thomas Swiderek und Erika Richte, Universität Wuppertal)
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Netzwerk Bildung. Transferleistungen der Kinder- und Jugendhilfe im Kontext von formellen und informellen Bildungsprozessen (von Prof. Dr. Sabine Andresen, Karin Bock, Petra Bollweg und Prof. Dr. Hans-Uwe Otto)
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Unsichtbare Bildungsprogramme? Zur Entwicklung und Aneignung praxisrelevanter Kompetenzen in Jugendszenen (von Ronald Hitzler et al.)
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Lernen, Bildung, Partizipation. Die Perspektive von Kindern und Jugendlichen. Befragung von 2.000 Schülern und Schülerinnen (von Dr. Imbke Behnken, Anja Beisenkamp et. al., Universität Siegen, Prokids Herten)
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Kinder und Jugendliche in Nordrhein-Westfalen. Kommentierter Datenreport (Zentrum für intedisziplinäre Ruhrgebietsforschung, Ruhr-Universität Bochum - Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik, Technische Universität Dortmund)
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Frühere Berichte sind leider nicht mehr erhältlich.

 

Letzte Aktualisierung dieser Seite: 26. Juli 2010

 

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