ABA Fachverband
Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

Der Verband für
handlungsorientierte Pädagogik 

 
 
 
 
     
       

Januar 2010

Aktuell im Januar

 

Die Statistik 2009 zum ABA-Netz

 

Insgesamt ist das ABA-Netz im vergangenen Jahr von 180.474 verschiedenen Internetnutzern besucht worden (2008: 89.529). Bereits 2008 war hinsichtlich der Nutzung unseres Angebots ein absolutes Rekordjahr. Dass die Zahl der Besucher(Innen) sich noch einmal mehr als verdoppelt hat, empfinden wir als eindrucksvolle Bestätigung unserer Arbeit.

2009 haben wir insgesamt 1.919.806 Zugriffe registriert (2008: 1.181.493). Auch im vergangenen Jahr war es so, dass die Besuchszeiten außerhalb der Ferien am umfassendsten sind. Dennoch können sich die Monate, in denen es Schulferien gab, durchaus sehen lassen, so etwa der April mit 13.732 (2008: 2.125), der Juli mit 12.674 (2008: 6.632) und der August mit 13.039 (2008: 6.072) Besucher(inne)n. Es scheint schon fast traditionell, dass die Monate März – sofern außerhalb der Osterferien gelegen – mit 18.749 (2008: 2.361 – lag in den Osterferien, Vergleichsmonat April 2008: 7.125) und November mit 18.608 Besucher(inne)n (2008: 11.789) an der Spitze liegen.

In einem ähnlichen Verhältnis sind die Zahlen der Zugriffe. Hier gibt es die höchsten Zahlen im November mit 194.622 (2008: 120.951), im Oktober mit 184.657 (2008:97.939) und im März mit 181.200 (2008: 37.00). Aufgrund der 2008 früher gelegenen Osterferien gehört jener Monat, der März 2008, eher zu den besuchsärmeren Zeiten. Auf die meisten Seiten wurde 2009 mit 34.550 im März zugegriffen, gefolgt vom November mit 33.614 und dem Oktober mit 30.269 Seiten.

Im Jahresschnitt wurde das ABA-Netz monatlich von 15.040 (insgesamt 180.474) (2008: 7.500/monatlich) verschiedenen Internetnutzer(inne)n besucht. Diese Besuche fanden insgesamt 204.935-mal statt (= 15.040 Besuche/monatlich). Dabei wurde auf 334.191 verschiedene Seiten zugegriffen (= 27.850 verschiedenen Seiten/monatlich). Registrieren konnten wir bei 1.919.806 Zugriffen eine durchschnittliche monatliche Zugriffzahl von 159.984. Bleibt an dieser Stelle zu erwähnen, dass damit die Zahl der Seiten, auf denen sich Interessierte im ABA-Netz 2009 informiert haben, um etwa ein Drittel zunahm.

Die Mühe, herauszufinden, weshalb die Tage vom 23. bis zum 25. März – absolut betrachtet – die besucherintensivsten waren, haben wir uns nicht gemacht. An diesen drei Tagen konnten wir jeweils knapp 1.000 Besucher(innen) täglich feststellen. Spitzenreiter war hier der 24. März mit 995; die beiden anderen Tage lagen knapp darunter.

Die Zahlen belegen ein wenig den Sinn und Nutzen unserer Arbeit. Wir möchten uns bei Ihnen für Ihr Interesse bedanken. Sie können übrigens unsere Arbeit unterstützen, wenn Sie uns für die Kinder- und Jugendarbeit brauchbare Beiträge zur Verfügung stellen. Sollten Sie sich dazu in der Lage sehen, möchten wir allerdings darum bitten, dies nicht einfach mittels E-Mail zu tun, sondern uns zuvor telefonisch anzusprechen. Aufgrund der täglichen E-Mail-Flut könnte es nämlich sonst passieren, dass wichtige Dinge schlicht untergehen.

Neue Arbeit im ABA-Netz

Eva Jostarndt, Mitglied im Vorstand des ABA Fachverbandes hat uns freundlicherweise ihre Diplomarbeit für Interessierte überlassen. Diese trägt den Titel "Was wir wollen: Freizeit ohne Kontrollen" - Jugendzentren in Selbstverwaltung. Ein Fallbeispiel. Erarbeitet hat sie sie 2008.
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Neue und aktualisierte Seiten im ABA-Netz

Die Sprecheratsseite im ABA-Netz wurde gründlich aktualisiert. Nichtmitgliedern seien hier vor allem die neu angelegten Unterseiten empfohlen, mit deren Hilfe sie sich über die Arbeit des Gremiums informieren können. Die Seiten sind von der Sprecherratsseite aus zu erreichen. Üblicherweise findet man den Zugang hierzu über den Link Wir stellen uns vor im Menü.

Ebenfalls im Rahmen der Sprecherratsarbeit ist in Verzeichnis NAGEL-Redaktion der Grundstock für eine neue Seite Wohnen mit Kindern entstanden. Hierbei meinen wir vor allem die umfassenden Arbeiten, die uns Sylvia Monzel - im Sprecherrat zuständig für Partizipationsfragen sowie kindgerechte Stadt- und Raumplanung - zur Verfügung gestellt hat. Das Thema war 2009 ein zentrales im ABA-Sprecherrat. Zu der Seite gibt es ebenfalls einige interessante Interseiten und Verlinkungen.

39. Internationaler Spielmobilkongress 2010

Der 39. Internationale Spielmobilkongress wird vom 29. September bis zum 3. Oktober 2010 in Nordrhein-Westfalen stattfinden. Das Land Nordrhein-Westfalen hat sich erfreulicherweise bereit erklärt, den Kongress im Rahmen des Pakts mit der Jugend finanziell zu fördern. Der ABA Fachverband wird ihn in enger Kooperation mit der Universität Duisburg-Essen (Campus Essen) und der BAG Spielmobil durchführen. Der Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration wird die Schirmherrschaft übernehmen. Anlässlich der 2010 stattfindenden Kulturhauptstadt Ruhr 2010 schien es den Organisatoren plausibel, diese Großveranstaltung ebenfalls ins Ruhrgebiet zu holen. Zentrum des Kongresses wird daher Essen sein. Ergänzt wird der Kongress mit dezentralen Veranstaltungen – in Bottrop, Dortmund, Herne, Oberhausen und selbstverständlich in Essen.  Kongresskoordinatorin des ABA Fachverbandes ist Eva Hofmann. Sie ist über spielmobilkongress2010@ABA-Fachverband.org direkt zu erreichen. E-Mail an 39. Internationalen Spielmobilkongress (Eva Hofmann)

Spielmarkt 2010 in Remscheid

Der Spielmarkt 2010 in der Akademie Remscheid vom 18. bis 20. Februar 2010 steht unter dem Sonderthema „Spiel: weltweit, vielfältig und bunt!“. Armin Laschet, Jugend- und Integrationsminister des Landes NRW, hat die Schirmherrschaft über diese ganz besondere Veranstaltung übernommen.

Der Spielmarkt in der Akademie Remscheid gilt seit mehr als dreißig Jahren als die zentrale Fachmesse für das pädagogische Spiel und die Spielpädagogik im deutschsprachigen Raum. In manchen Jahren strömten bis zu 5.000 Besucher aus diesem Anlass in das Bergische Land. „In letzter Zeit ist es etwas ruhiger geworden“, erläutert Gerhard Knecht, Dozent für Spielpädagogik und Leiter des Spielmarktes. "Dafür bieten wir jetzt intensivere Fachgespräche an und haben mehr Zeit für die pädagogische Beratung – zum Beispiel für Eltern und Lehrer.“

Erstmals ist der Spielmarkt 2010 um einen dritten Tag verlängert worden – und zwar um den Samstag, damit auch Lehrer und Familien das reichhaltige Programm wahrnehmen können. „Wir feiern an diesem Tag ein Bildungsfest rund um das Spielen“, erklärt Mariam Katongole das Konzept. Sie ist seit 2009 Dozentin für Interkulturelle Spielpädagogik und wird beim Spielmarkt 2010 diesen neuen fachlichen Schwerpunkt vorstellen und mit vielen Aktionen zum Mitmachen einladen. An allen drei Tagen findet der beliebte Fachmarkt mit rund 70 Ausstellungsständen, Materialangeboten und Spielaktionen statt. Daneben werden 60-70 Praxisworkshops angeboten, in denen sich die Besucher über neue Spiele und Arbeitsmethoden informieren und sie an Ort und Stelle ausprobieren können.

Der Spielmarkt in der Akademie Remscheid wird auch 2010 wieder ein beliebter Anziehungspunkt für Erzieherinnen, Fachschüler/innen, Sozialpädagogen, Lehrer, Eltern und alle anderen sein, die selbst gern spielen und das Spiel als Methode in der Bildungsarbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu schätzen wissen. Weitere Informationen

 

Letzte Aktualisierung dieser Seite: 29. Januar 2010

 

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