ABA Fachverband
Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.

Der Verband für
handlungsorientierte Pädagogik 

 
 
 
 
     
       

Monatsseiten 2009

ABA Fachverband - NAGEL-Redaktion

Unsere Anschrift

ABA Fachverband Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V.
Clarenberg 24
44263 Dortmund

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Hier finden Sie die Beiträge, die - sofern nicht zwischenzeitlich gelöscht - 2009 auf unserer "Aktuellen Monatsseite" zu finden waren. Es handelt sich dabei um den Stand von Ende 2009. Insofern kann es sein, dass aufgrund von Aktualisierungen hier nicht mehr alles zu finden ist, was im Laufe des betreffenden Jahres im ABA-Netz zu finden war.

Da es möglich ist, dass die Inhalte für einige unserer Nutzer(innen) noch interessant sind, haben wir sie zum Jahreswechsel 2009/2010 hier ins Archiv überführt

Wir wünschen Ihnen hilfreiche Erkenntnisse!

 

Hinweise 2009

Der ABA Fachverband und der E-Mail-Verkehr

"Wie trotzige Kinder - ABA und E-Mails" - so haben wir einen Beitrag übertitelt, den wir im i-Punkt 11/2009 veröffentlicht haben. Anlass hierzu war die Flut der E-Mails, die uns tagtäglich erreicht und der wir häufig nicht mehr Herr werden. Deshalb wollten wir uns ein weiteres Mal zu diesem Thema äußern, vor allem, um unseren zwischenzeitlichen Umgang mit diesem Medium, das mittlerweile immer mehr zum "Nullmedium" auszuarten droht, zu erklären und gleichzeitig Angebote zu machen, wie wir dennoch zu erreichen sind.
Mehr dazu auf einer speziellen Seite

Bündnis „Recht auf Spiel“

Kinder haben heute nur wenig Gelegenheit, ihre Neugier und ihren Bewegungsdrang, kurz ihren Spieltrieb, selbständig ausleben zu können. Seien es unüberwindbare Straßen oder wenig tolerante Nachbarn oder schlicht eine langweilige Wohnumgebung – viele Gründe haben dazu geführt, dass Kinder heute in ihrer Freizeit eher vor dem Computer oder in einer Bildungseinrichtung anzutreffen sind und weniger draußen beim Spielen. Dabei ist in der UN-Kinderrechtskonvention ein Recht auf Spiel verankert. Um Kinder wieder mehr Spiel-Raum zu schaffen, wurde 2008 das Bündnis Recht auf Spiel gegründet. Mitglieder können alle werden, die ein Interesse daran haben, dass Kinderspiel draußen wieder zu einer Selbstverständlichkeit wird. Ein erster großer Erfolg waren die Aktionen des Bündnisses zum Weltspieltag 2009. Das nächste größere Ziel ist, am Weltspieltag am 28. Mai 2010 noch öffentlichkeitswirksamer auf das Recht auf Spiel hinzuweisen. Ich vertrete den ABA Fachverband im Bündnis „Recht auf Spiel“ und möchte im i-Punkt auch weiterhin über das Thema berichten. Für Fragen, Anregungen und Ideen bin ich immer ansprechbar.
Christiane Richard-Elsner

Anmerkung der NAGEL-Redaktion:
Dr. Christiane Richard-Elsner ist Mitglied im Beirat des ABA Fachverbandes.
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Ko-Konstruktion: Lernen durch Zusammenarbeit

Diesen Beitrag von Prof. Dr. Dr. Wassilios Fthenakis stellte uns freundlicherweise die Redaktion der "didacta Kinderzeit"zur Verfügung. Diese veröffentlichte ihn in ihrer Ausgabe 3/2009. Beim ko-konstruktiven Lernen kommt es mehr auf die Erforschung von Beudeutng an als auf den Erwerb von Wissen. Der Schlüssel dieses pädagogisch-didaktischen Ansatzes ist die soziale Interaktion.
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Yougle!-Aktionstag

           

Am 23. Oktober 2009 findet in Essen der Yougle!-Aktionstag statt.

 

Positionspapier des ABA Fachverbandes zur Offenen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Auf der Basis der gemeinsamen Positionen der AGOT-NRW hat der ABA Fachverband für sich und seine Mitglieder ein Grundlagenpapier erstellt, das sich als Arbeitshilfe für die pädagogische Praxis der Offenen Arbeit begreift. Erarbeitet wurde es durch den Sprecherrat des Verbandes, ein Gremium, das sich seit ein paar Jahren maßgeblich mit pädagogisch-inhaltlichen Themen befasst. Unterstützt wurde die Arbeit von Prof. Dr. Benedikt Sturzenhecker (Universität Hamburg), der dem Beirat des Verbandes angehört. Ebenso beteiligt war Eva Jostarndt aus dem Vorstand des Verbandes. Dieser – der Vorstand – hat das Papier inzwischen verabschiedet, sodass es in Kürze veröffentlicht werden kann. Dem Papier als Anhang angefügt sind Auszüge aus den gesetzlichen Grundlagen zur Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Die Verantwortlichen hielten es für angebracht, diese deshalb anzuhängen, um etwa deutlich zu machen, dass es sich bei der Offenen Arbeit keineswegs, wie immer noch kolportiert wird, um eine „freiwillige Leistung“, sondern klar um eine gesetzliche Pflichtaufgabe handelt. Ferner beruhen Standards und Erfordernisse der Arbeit nicht auf irgendeinem von Fachleuten definierten „Selbstverständnis“; vielmehr haben junge Leute zumeist einen Anspruch auf die erbrachten Leistungen. Das betrifft beispielsweise auch die Teilhabe der Kinder und Jugendlichen an diesen: Partizipation ist demnach keine Freundlichkeit gutmeinender Pädagogen, sondern die Besucher(innen) der Einrichtung haben einen verbindlichen Rechtsanspruch darauf. Das Papier wird Interessierten in Kürze über das ABA-Netz sowie in einem separaten Versand zugänglich gemacht. (ABA - 1. September 2009)
Zu den ABA-Positionen 2009 zur Offenen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

 

Spielplatztreff

Seit Anfang 2009 gibt es die von Bettina Schilling aus Köln organisierten Seiten spielplatztreff.de im Internet. Spielplatztreff und der ABA Fachverband haben bezüglich ihrer gemeinsamen Bemühungen um die Qualität von Spielplätzen eine Kooperation vereinbart. Bettina Schilling wird ihre Aktivitäten u.a. auf der Konferenz der Spielplatzpaten NRW am 14. November 2009 in Krefeld vorstellen. Einstweilen empfehlen wir die Nutzung der Spielplatztreff-Seiten. Mehr zum Thema gibt es im ABA-Netz in den Verzeichnissen Ressorts im ABA Fachverband -> Spielplatzpaten sowie NAGEL-Redaktion -> Spielplätze/Spielen draußen.

Pakt mit Jugend



Der ABA Fachverband Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen bedankt sich mit der Veranstaltungsreihe „Tage der Spielplatzpaten in NRW“ bei den Spielplatzpaten in Nordrhein-Westfalen für ihren vorbildlichen ehrenamtlichen Einsatz in der Kinder- und Jugendhilfe.

Seit über zehn Jahren findet die Idee, Spielplatzpaten zu gewinnen und an verantwortlicher Stelle einzusetzen, positive Zustimmung und in zunehmendem Maß auch Nachahmer. Eine Erhebung des ABA Fachverbandes erbrachte im vergangenen Jahr die Erkenntnis, dass sich mittlerweile etwa 3.000 Paten im in den nordrhein-westfälischen Kommunen engagieren. Durch ihre Arbeit leisten sie einen wichtigen Beitrag in der vielfältigen Szene der Kinder- und Jugendarbeit und bereichern die Sparte der Offenen Arbeit mit Kindern auf erfreuliche Weise.

Die besagte Umfrage belegte auch, dass es sich bei diesem ehrenamtlichen Einsatz nicht um eine Konkurrenz zu hauptamtlich beschäftigten Profis handelt. Vielmehr verpflichten sich umso mehr Freiwillige, je höher der finanzielle und personelle Einsatz der Kommunen bzw. freier Träger oder auch Wohnungsgesellschaften ist, den sie flankierend investieren. Besonders ausgeprägt entwickelt sind die Aktivitäten in den Städten Mülheim an der Ruhr und Krefeld, aber auch in kleineren Gemeinden wie Neuenrade und Wadersloh.

In Nordrhein-Westfalen ist das Tätigkeitsfeld der Spielplatzpaten im bundesweiten Vergleich vermutlich am stärksten ausgeprägt. Der ABA Fachverband ist – soweit bekannt – die einzige Organisation, die dieses Arbeitsfeld explizit organisiert. Im Rahmen dieser Tätigkeit organisiert der Verband regelmäßig Fortbildungen und Veranstaltungen für einen interkommunalen Austausch. Beteiligt sind hier neben den ehrenamtlichen Paten auch die hauptberuflichen Organisatoren der Projekte. So findet beispielsweise seit über zehn Jahren eine jährliche Patenkonferenz statt. Neben weiteren Angeboten – wie Seminaren, Fachtagen und Bildungsreisen – haben die Bemühungen des Verbandes für ein solches freiwilliges Bürgerengagement auch kommunalpolitische Wirkungen in anderen Gegenden Deutschlands. So kann des Öfteren festgestellt werden, dass die fachlichen Grundlagen des ABA Fachverbandes immer wieder in Rats- sowie Ausschussvorlagen in zahlreichen Kommunen auftauchen.

Die „Tage der Spielplatzpaten“ finden im Herbst 2009 in folgenden 10 Städten statt in Mülheim an der Ruhr, Bochum, Oberhausen, Essen, Dortmund, Recklinghausen, Wuppertal, Köln, Hilden und Krefeld. Inhalte und Ablauf der Veranstaltungen werden gemeinsam mit den Spielplatzpaten vor Ort entwickelt. Spielplatzfeste mit Kindern und Familien münden in einen Fachtag in Hilden und die Landespatenkonferenz in Krefeld.

Gefördert werden die Tage der Spielplatzpaten innerhalb des „Pakts mit der Jugend“, den die nordrhein-westfälische Landesregierung mit den verschiedenen Verbänden der Jugendarbeit im Jahr 2008 vereinbart hat. Die Mittel dazu stehen erfreulicherweise im Kinder- und Jugendförderplan des Landes zur Verfügung. Aus diesem Grund sieht sich der ABA Fachverband in der Lage, diese bisher einmalige Projektreihe zu organisieren. (ABA - 1. September 2009)
Mehr auf der Seite Pressemitteilungen 2009

Bündnis „Recht auf Spiel“

Die Kontakte zum Bündnis „Recht auf Spiel“ sind bislang normalerweise über unseren Mitarbeiter Rainer Deimel gelaufen. Die in diesem Zusammenhang stehenden Aktivitäten werden mittlerweile verstärkt durch den Einsatz unseres neuen Fachbeiratsmitglieds Dr. Christiane Richard-Elsner. Diese ist inzwischen auch über eine eigene E-Mail-Adresse zu erreichen. Wir freuen uns, wenn Sie ihr einschlägige Beiträge und Anregungen zum Thema Spielen usw. zuschicken. Für weitere Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung (0179.211 04 73). (ABA - 1. September 2009)
 

Handlungbedarf zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Nordrhein-Westfalen

Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechts von Menschen mit Behinderungen (UN-Behindertenrechtskonvention - BRK) normiert erstmals in völkerrechtlich bindender Weise die Menschenrechte der Menschen mit Behinderungen. Damit wird kein Sonderrecht für behinderte Menschen geschaffen, sondern fir allgemeinen Menschenrechte werden aus der Perspektive von Menschen mit Behinderungen klargestellt und konkretisiert. Die BRK trat am 26. März 2009 in Deutschland in Kraft.

Mit Datum vom 26. August 2009 formuliert der Sozialverband Deutschland (SoVD), Landesverband NRW, ein umfassendes Papier über die "Landespolitischen Handlungsbedarfe zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Nordrhein-Westfalen". Darin geht es um ein inklusives Bildungswesen (Eine Schule für alle), allgemeine Zugänglichkeit ("Barrierefreiheit") in Bezug auf Bauen und Verkehr, selbstbestimmtes, barrierefreies Wohnen, barrierefreie öffentliche Zugänge zu Diensten und Einrichtungen, Anpassung des Behindertengleichstellungsgesetzes NRW u.a.m. Der ABA Fachverband schließt sich den Auffassung und Forderungen des SoVD an.

Aufmerksamkeit hat beim ABA Fachverband auch die differenzierte Betrachtung des SoVD erregt, wenn beispielsweise der Begriff "Zugänglichkeit" im Zusammenhang mit "Barrierefreiheit" benutzt wird. Nach Auffassung des ABA Fachverbandes sind in gewisser Weise "Barrieren" erforderlich, um Menschen dazu zu animieren, Herausforderungen anzunehmen. Dies gilt insbesondere im Zusammenhang mit pädagogischen Programmen und Aktivitäten. So gesehen definiert "Barrierefreiheit" nicht, sämtliche Schwierigkeiten aus dem Wege zu räumen, sondern die Lebenswelt barrierebewusst zu gestalten, mit anderen Worten: Ausschlüsse und Aussondern gezielt zu vermeiden.

Dies ist kein rein philosophisches Thema, sondern darüber hinaus auch handfestes politisches und praktisches Handeln. (ABA Fachverband, 28. August 2009)
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Früheres Vorstandsmitglied Marjana Scheriau verstorben

Wie uns unser früherer Vorsitzender Ralf Nafroth vor wenigen Tagen mitteilte, ist unser früheres Vorstandsmitglied Marjana Scheriau am 1. Dezember 2008 nach langer Krankheit verstorben. Anfang der 1980er-Jahre war die 1947 geborene Marjana Scheriau im ABA Fachverband sowohl als hauptberufliche Mitarbeiterin als auch von 1981 bis 1985 als Vorstandsmitglied aktiv. Nach ihrem Ausscheiden beim Verband widmete sie sich ausschließlich ihrem erlernten Beruf als freischaffende bildende Künstlerin und Kunstpädagogin.

Der Wittener Künstlerbund, dem sie als aktives Mitglied angehörte, schreibt in einem Nachruf, sie habe seit der Aufnahme ihrer künstlerischen Arbeit eine Reihe von Schaffensperioden durchlebt. Und weiter: „Durch großzügige Pinselführung behandelte sie den Bildgegenstand eher als Vorwand für Farbgestaltungen. Der Bergbau beherrschte lange Zeit ihre Sujets. Die Faszination für die Welt der Bergleute wie auch die tiefe Achtung vor diesem noch heute gefährlichen Beruf entstand, da die Fördertürme der Bergwerke die Landschaft und das Leben dieser Region, in der sie seit 1973 lebte, stark prägten. Es ging ihr bei ihrer Arbeit nicht um ein einfaches Abbild, sondern um die Darstellung tieferer Zusammenhänge. Auf der Suche nach neuen Ausdruckswerten, erprobte und entwickelte sie eine völlig neue Technik, die Siebdruck-Malerei. Die dem Druckverfahren inhärente Serialität wird aufgehoben, jedoch beeinflussen feinste Farbreste und Schablonen das jeweils folgende Bild. Es entstanden Serien von korrespondierenden Bildern, die jedoch ihre Eigenständigkeit, ihren Unikat-Charakter behalten.“

Die entwickelte Technik hat sie während ihrer Zeit beim ABA Fachverband auch in einer NAGELKOPF-Broschüre dokumentiert. Geplant ist, die Broschüre, die lange vergriffen ist, den ABA-Mitgliedern bei Gelegenheit im ABA-Netz zugänglich zu machen. Ihre Aktivitäten, die in eine nicht einfache Periode des Verbandes fielen, haben mit dazu beigetragen, dass es ihn – den Verband – immer noch gibt. Dazu und für ihr Engagement, das sie seinerzeit entwickelte, möchten wir ihr postum unseren Dank aussprechen. Weitere Hinweise gibt es auf der nach wie vor existierenden Internetseite der verstorbenen Wittener Künstlerin sowie den Seiten des Wittener Künstlerbundes.

 

ABA-Projekte im „Pakt mit der Jugend“

Der ABA Fachverband beteiligt sich mit mehreren Projekten am „Pakt mit der Jugend“, den 2008 die nordrhein-westfälischen Kinder- und Jugendverbände mit der Landesregierung geschlossen haben.

Als Großprojekt wird der 39. Internationale Spielmobilkongress 2010 – nach 22 Jahren - erstmalig wieder in Nordrhein-Westfalen stattfinden. Ein Hinweis hierzu ist auch hier - etwas weiter unten - nachzulesen.

Unter dem Motto „Tage der Spielplatzpaten – Den Zusammenhalt der Generationen sichern“ wird es im Herbst 2009 an zehn Orten in NRW dezentrale Veranstaltungen geben. Berücksichtigt werden hierbei vor allem Städte bzw. Organisationen, die sich innerhalb des ABA Fachverbandes in den letzten Jahren mit dem Schwerpunkt Spielplatzpaten besonders engagiert haben. Damit soll vor allem auch die Arbeit der ehrenamtlich aktiven Paten gewürdigt werden.

Ein weiteres Projekt wird in Kooperation mit dem ABA-Mitglied „Natur- und Begegnungsbauernhof“ in Waltrop durchgeführt. Dies wiederum steht unter dem Motto „Gesunde Jahreszeitenküche direkt aus der Natur“. Die beteiligten Kinder – behinderte wie nichtbehinderte – werden erfahren, wie Speisen, die in ihrer Einrichtung wachsen, geerntet und zubereitet werden. Ziel des Projekts ist einerseits, zunehmender Entfremdung der Natur gegenüber entgegenzuwirken und andererseits die Kompetenzen bezüglich der eigenen Versorgung zu verbessern.

Alle Projekte werden professionell begleitet; dies bezieht sich auch auf die Öffentlichkeitsarbeit. Schließlich sollen auch andere Verbandsmitglieder Material zur eigenen Anregung an die Hand bekommen. Über den Verlauf der Projekte wird regelmäßig informiert.

Neuer ABA-Vorstand

Während der Mitgliederversammlung des ABA Fachverbandes am 22. Juni 2009 in Dortmund wurde der Vorstand des Verbandes neu gewählt. Erfreulicherweise ist eine hohe Kontinuität in der Vorstandsarbeit der letzten Jahre feststellbar. Von den bisherigen Vorstandsmitgliedern kandidierten sechs (von acht) erneut für eine Wiederwahl. Ein geschäftsführendes Vorstandsmitglied stellte sich für die neue Wahlperiode, die bis 2011 geht, als Beisitzerin für den erweiterten Vorstand zur Verfügung.
Dem neuen Vorstand gehören nach der Wahl folgende Personen als geschäftsführende Mitglieder an:
● Stefanie Janne Klar, Dortmund (Geschäftführerin beim ELE e.V.)
● Frank Klöckner, Siegen (Jugendpfleger im Kreis Siegen-Wittgenstein und Mitglied im Vorstand des Vereins RaBauKi e.V.)
Dem erweiterten Vorstand gehören an:
● Christine Bargstedt, Dortmund (Projektschneiderei DIE BARGSTEDT)
● Ulrike Boecker, Verl (Leiterin des Abenteuerspielplatzes Baumheide in Bielefeld)
● Eva Jostarndt, Bochum (Jugend in Oer-Erkenschwick e.V.)
● Jelka Röper, Dortmund (Leiterin der Jugendfreizeitstätte Hörde, Dortmund)
● Uta Schütte-Haermeyer, Dortmund (Büro für Stadtteilentwicklung, Dortmund)
● Anne Tillmann, Dortmund (Planerladen Dortmund e.V.)
Den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern Sigrun Zielke und Anke Schaefer sei auf diesem Wege noch einmal für ihr Engagement gedankt.
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Neues Fachbeiratsmitglied: Dr. Christiane Richard-Elsner

Im Juni 2009 wurde Frau Dr. Christiane Richard-Elsner aus Düsseldorf neu in den Beirat des ABA Fachverbandes aufgenommen. Sie ist diplomierte Ingenieurin und arbeitet schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit. In diesem Zusammenhang war sie beim Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie beschäftigt. Seit einiger Zeit ist sie bei einem Industrieunternehmen tätig. Aus dem Blickwinkel der Nachhaltigkeit ist sie an zahlreichen Themen interessiert, die sich Fragen des kindlichen Aufwachsens, ihres Spielens, aber auch aktuellen Krankheiten usw. widmen. Dem ABA Fachverband gegenüber hat sie sich freundlicherweise bereit erklärt, den Mitgliedern des Verbandes einige ihrer hilfreichen Beiträge zur Verfügung zu stellen. Diese sind zum Teil bereits jetzt von der Fachbeiratsseite aus zu laden. Sofern passend, haben und werden wir ihre Artikel auch in den jeweils passenden Kategorien –vorwiegend – im Verzeichnis „NAGEL-Redaktion“ einstellen.
Liebe Christiane Richard-Elsner, herzlich willkommen! Und auf gute Zusammenarbeit im ABA Fachverband!
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39. Internationaler Spielmobilkongress 2010

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Der 39. Internationale Spielmobilkongress wird vom 29. September bis zum 3. Oktober 2010 in Nordrhein-Westfalen stattfinden. Damit gab es hierzulande eine 22-jährige Pause: Der letzte Kongress in NRW war der 17., der 1988 in Düsseldorf stattfand. Das Land Nordrhein-Westfalen hat sich erfreulicherweise bereit erklärt, den Kongress im Rahmen des Pakts mit der Jugend finanziell zu fördern. Der ABA Fachverband wird ihn in enger Kooperation mit der BAG Spielmobil durchführen. Der Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration wird die Schirmherrschaft übernehmen. Anlässlich der 2010 stattfindenden Kulturhauptstadt Ruhr 2010 schien es den Organisatoren plausibel, diese Großveranstaltung ebenfalls ins Ruhrgebiet zu holen. Zentrum des Kongresses wird daher Essen sein. Ergänzt wird der Kongress mit dezentralen Veranstaltungen – voraussichtlich in Bottrop, Dortmund, Herne und Oberhausen. Wir werden in der nächsten Zeit selbstverständlich häufiger über das Thema berichten. Bereits jetzt gibt es eine wichtige Ansprechpartnerin, nämlich Eva Hofmann, die die zentrale Organisation übernommen hat. Sie ist über eine spezielle Adresse per E-Mail zu erreichen. Der 38. Spielmobilkongress findet von 4. bis 8. November 2009 in Freiburg/Breisgau statt. An dieser Stelle möchten wir herzlich zur Teilnahme auffordern! Die aktuelle Internetseite werden wir im Anschluss an den diesjährigen Kongress nutzen.
Internationaler Spielmobilkongress
E-Mail an 39. Internationalen Spielmobilkongress (Eva Hofmann)

Neue Seite "Fachpolitik aktuell"

Seit dem 1. Juli 2009 gibt es im ABA-Netz die neue Seite Fachpolitik aktuell. Auf dieser Seite werden nunmehr auch Beiträge eingestellt, die bisher zum Teil auch auf unserer Aktuellen Monatsseite zu finden waren. Das erlaubt uns, diese Seite kürzer zu gestalten. Unsere Nutzer(innen) profitieren insofern, dass die Systematik unseres Netzes ein weiteres Mal übersichtlicher gestaltet werden konnte. Die Seite "Pfeiffer - Die Zweite!" haben wir aus dem Menü auf der linken Seite herausgenommen. Den Zugang zu dieser Seite finden Sie nun ebenfalls auf der neuen Seite Fachpolitik aktuell.
 

Seite "Abenteuerspielplätze und Kinderbauernhöfe" gründlich überarbeitet

Die Seite Abenteuerspielplätze">Abenteuerspielplätz und Kinderbauernhöfe im Verzeichnis NAGEL-Redaktion haben wir gründlich überarbeitet und zusätzlich mit neuen Beiträgen ausgestattet. Wir wünschen Ihnen hilfreiche Erkenntnise, sofern Sie an diesem Konzept interessiert bzw. auf der Suche nach entsprechenden Beiträgen sind. Vor einigen Jahren hatten wir mit dem seinerzeitigen Lektor im Rowohlt Verlag, Horst Speichert, vereinbart, dass wir das "historische" Buch "Abenteuerspielplatz Märkisches Viertel/ASP MV: Wo Verbieten verboten ist", verwenden dürfen. Nach einiger - immer wieder durch Alltagsverpflichgtungen unterbrochenen Vorbereitungszeit, werden wir bald soweit sein, es zugänglich machen zu können, was vermutlich besonders für Student(innen) ein freudiges Ereignis sein dürfte. Sie werden das Dokument dann auch von der Seite Abenteuerspielplätze und Kinderbauernhöfe" aus erreichen können. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

Seiten "Zur Geschichte der Offenen Arbeit" im ABA-Netz

Die neuen Seiten Zur Geschichte der Offenen Kinder- und Jugendarbeit ist seit kurzem am Netz. Noch sind diese Geschichtsseiten nicht ganz fertig; größtensteils allerdings kann man mit Ihnen arbeiten. Wir hoffen, bei Ihnen mit diesen Seiten möglicherweise zu hilfreichen Erkenntnisse beitragen zu können. Freuen würden wir uns auch, wenn diejenigen, die einen der größten Pioniere der Abenteuerspielplatzarbeit, den 1979 verstorbenen dänischen Professor Carl Theodor Sørensen, in schlampiger Recherche in Internetbeiträgen zu einem "Christian" haben werden lassen, die Gelegenheit nutzen, diesen Fehler zu korrigieren. Hinweise auf ihn gibt es auch in dem Beitrag Zur Entwicklung der Abenteuerspielplätze - Konjunktur und Perspektiven, der im Verzeichnis NAGEL-Redaktion -> Abenteuerspielplätze und Kinderbauernhöfe zu finden ist. Wir waren übrigens in der Lage, eine dänische Bekannte durch Kopenhagener Museen zu "jagen", um Informationen über genannten beachtlichen Mann zu bekommen.

Pakt mit der Jugend in Nordrhein-Westfalen

Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hat am 4. Juni 2008 mit den nordrhein-westfälischen Dachverbänden der Jugendorganisationen den „Pakt mit der Jugend“ geschlossen. Mehr Informationen? Auf das Logo klicken!

Im Zusammenhang mit dem "Pakt mit der Jugend" wird das Jugendportal "Yougle" unter Federführung des JFC Köln von Jugendlichen für Jugendliche als Informations- und Kommunikationsplattform in NRW aufgebaut. Interessiert? Auf nachstehendes Logo klicken!

 

Kulturhauptstadt Ruhr 2010

Der ABA Fachverband und ein Teil seiner Mitgliedseinrichtungen haben Zeit und Mühen investiert für eine Beteiligung an der Kultur Ruhr 2010. Nach der Ablehnung einer Förderung durch die Ruhr 2010 GmbH konzentriert sich wiederum ein Teil von ABA-Mitgliedseinrichtungen auf die Vorbereitung des 39. Internationalen Spielmobilkongresses, der vom 29. September bis 3. Oktober 2010 im Ruhrgebiet (Schwerpunkt Essen) stattfinden wird. Gefördert wird diese Großveranstaltung durch das Land-Nordrhein-Westfalen. Das Vorbereitungskomitee des Spielmobilkongresses legt besonderen Wert darauf, nicht irrtümlich mit den Veranstaltungen zur Ruhr 2010 in Verbindung gebracht zu werden. Vorhaben, die ursprünglich zur Ruhr 2010 geplant waren, sind nach wie vor im ABA-Netz zu sehen. Interessierte gealngen per Mausklick auf vorstehendes Logo zu den besagten Seiten.


Und sonst?

Krieg in Nahost

Spezialseite zum Krieg in Nahost Wir widmen sie den Kindern, die unter diesem Krieg unsagbar gelitten haben und immer noch leiden. -> Zur Spezialseite

Darwin-Jahr 2009

Anlässlich des 200. Geburtstags von Charles Darwin (12. Februar 1809) steht 2009 im Zeichen seines Gedächtnisses. Per Mausklick auf sein Portrait (von 1868) gelangen Interessierte auf die Darwin-Seite bei Wikipedia.

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Letzte Aktualisierung dieser Seite: 5. Januar 2010

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